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Ausstellungen

Gert Weber - Malen gegen die Ohnmacht
01.09.2010 – 30.09.2010, Erfurt

Miniaturen - Große Malerei auf kleiner Fläche
02.09.2010 – 05.12.2010, Braunschweig

Dana Ariel und Cathleen Falckenhayn - Schutzräume
03.09.2010 – 25.09.2010, Bielefeld

Thomas Sommer - Punkt 9 am Provisorium
03.09.2010 – 06.11.2010, Berlin

Unsichtbare Schatten - Bilder der Verunsicherung
04.09.2010 – 07.11.2010, Herford

Nabil El Makhloufi - اسْتَأْنَى' Wartende
04.09.2010 – 09.10.2010, Frankfurt am Main

Christian Boltanski - Danach
04.09.2010 – 30.10.2010, Köln

Rebecca Ann Tess - Not Dad Yet Sad
04.09.2010 – 09.10.2010, Köln

Katja Strunz - Canopy Curtain
04.09.2010 – 10.10.2010, Köln

Bilder aus der Zehnbambushalle. Holzschnitte aus einem chinesischen Mal-Lehrbuch
07.09.2010 – 31.12.2010, Hamburg

Playing the City 2
08.09.2010 – 26.09.2010, Frankfurt am Main

Carmela Uranga - Afloat
10.09.2010 – 30.10.2010, München

Thomas Arnolds - Papier/Öl/Luft
10.09.2010 – 25.09.2010, Berlin

Jean Leppien. Kunst – Eine unauslöschliche geistige Spur
10.09.2010 – 09.01.2011, Weimar

Yudy Noor - Mixed Opera
10.09.2010 – 15.10.2010, Berlin

Clemens Behr - Flat Forest
10.09.2010 – 12.09.2010, München

Ilkka Halso / Aris Kalaizis: Parallelwelten
11.09.2010 – 13.11.2010, Leipzig

Thomas Zipp - AIDS to Theater Technique
11.09.2010 – 23.10.2010, München

Kick that Habit!
11.09.2010 – 08.10.2010, Krefeld

Alice Musiol - When Tears Don´t Cry
11.09.2010 – 19.12.2010, Ludwigsburg

West Arch - A new generation in architecture
12.09.2010 – 14.11.2010, Aachen

Vitali Stesin - Vermessen von Raum und Zeit
12.09.2010 – 24.10.2010, Koblenz

Alles möchte ich immer. Franziska zu Reventlow (1871-1918)
12.09.2010 – 21.11.2010, Lübeck

gegenüber 2
16.09.2010 – 08.10.2010, München

Zukunft der Tradition – Tradition der Zukunft. 100 Jahre nach der Ausstellung »Meisterwerke muhammedanischer Kunst« in München
17.09.2010 – 09.01.2011, München

Neue Alchemie. Kunst der Gegenwart nach Beuys
19.09.2010 – 16.01.2011, Münster

Thomas Scheibitz - Der ungefegte Raum
25.09.2010 – 28.11.2010, Innsbruck

Die Tür geht nach innen auf.
25.09.2010 – 25.11.2010, Berlin

Eros und Stasi - Ostdeutsche Fotografie der Aachener Sammlung Gabriele Koenig
26.09.2010 – 21.11.2010, Aachen

Christian Großkopf - Impressionen und Momente
30.09.2010 – 10.11.2010, Hamburg

August Gaul und Fritz Klimsch
03.10.2010 – 30.01.2011, Frankfurt am Main

Berlin zeichnet!
10.10.2010 – 05.12.2010, Koblenz

Glanz der Macht – kaiserliche Pretiosen der Habsburger
03.12.2010 – 13.01.2011, Pforzheim

Veranstaltungen

Podiumsdiskussion: Drehort Wien
09.09.2010, Wien

Vortragsreihe im Salon Frankfurt - Kann Design generös sein?
09.09.2010, Frankfurt am Main

Führung - Eine Frankfurter Familie: die Holzhausens
12.09.2010, Frankfurt am Main

Führung und Vortrag mit Claudia Dichter: Geschichte der Art Brut
19.09.2010, Weimar

Gespräch zwischen Direktor und Philosoph: Die Kunst denkt nicht, aber sie gibt zu denken!
23.09.2010, Hamburg

Führung - Damals & heute. Frankfurter Stadtansichten
26.09.2010, Frankfurt am Main

EINFLUSSREICHE KUNSTAGENTINNEN. Elke Blauert, Kunsthistorikerin (Berlin): "Susanne Schinkel als Hausherrin der Berliner Bauakademie"
28.09.2010, Berlin

4. Vienna Design Week 2010
01.10.2010 – 10.10.2010, Wien

Der letzte Ritter: Kaiser Maximilian I. als »Weißkunig«
11.10.2010, Coburg

Vortrag von Dr. Sven Hauschke: Eine Hochzeit und vier Todesfälle - Zur Memoria der Kurfürsten und Herzöge von Sachsen
25.10.2010, Coburg

Kunsthausnacht Kitsch und Kunst
20.11.2010, Zürich

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Thomas Zitzwitz - Painting's Prospects

Termine

Deutschland, Düsseldorf, Galerie Rupert Pfab
Ausstellung
25.06.2010 – 24.07.2010

Die Gemälde von Thomas Zitzwitz gehen eine ständige Befragung früherer und zeitgenössischer Maltechniken ein. Angeregt durch amerikanische Maler der 1960er Jahre, sowie durch Simon Hantai, der als Pionier der sogenannten crumble paintings gilt, bei der Leinwände zunächst zerknüllt und dann bemalt oder besprüht werden, hat auch Zitzwitz in sein vielschichtiges Malereispektrum verwandte Techniken integriert. Im Vordergrund steht bei ihm das Prozesshafte, die Bewegung. Der Zufall wird als Gestaltungsmittel eingesetzt.
Neben amerikanischen Vorbildern spielt für Zitzwitz immer auch die Auseinandersetzung mit den bewegten Bildern des Films eine Rolle, wie seine frühen Videoarbeiten zeigen.
Entscheidend für eine ästhetische Erfahrung seiner Malerei ist, dass das Gemälde sich jeder einfachen Identifikation entzieht; dass es sich nicht als simples Objekt erfassen und begreifen lässt, sondern das Auge in einen Prozess verwickelt. Indem das Gemälde sich unter dem Blick verändert, indem es ausweicht, auf die visuelle Befragung unterschiedliche Antworten gibt, nimmt es eine Vieldeutigkeit an, die sich kaum beherrschen lässt.

Adressen zum Beitrag

Galerie Rupert Pfab

Letzte Änderung: 02.08.2010, 09:45

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www.portalkunstgeschichte.de

 

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