Fotogeschichte Heft 119 mit dem Thema "Das komische Bild. Die Fotografie und das Lachen" ist erschienen!

Die Zeitschrift wurde 1981 von Timm Starl in Frankfurt am Main gegründet. Seit 2001 wird sie von Anton Holzer (Wien) herausgegeben. Jedes Heft enthält vier bis sechs längere wissenschaftliche Beiträge anerkannter Autorinnen und Autoren, zahlreiche Buch-, Katalog- und Ausstellungsbesprechungen sowie Hinweise zu neueren wissenschaftlichen Forschungsarbeiten im Bereich Fotografiegeschichte.

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Thema Heft 119/2011

Jörn Glasenapp, Claudia Lillge (Hg.): Das komische Bild. Die Fotografie und das Lachen

Die Fotopraxis kennt zahlreiche humoristische Bilder. Die Fototheorie aber hat sich bisher kaum mit dem komischen Bild beschäftigt. »Humor«, erklärt Barthes in der hellen Kammer, »mag ich weder in der Musik noch in der Photographie«. Dieses Heft zeigt, dass der Blick auf Fotografie und Komik lohnender ist, als es Barthes’ Ausführungen vermuten lassen.

INHALTSVERZEICHNIS

Jörn Glasenapp, Claudia Lillge (Hg.): Das komische Bild. Die Fotografie und das Lachen

Jörn Glasenapp, Claudia Lillge: Komische Interferenz. Bergson und der fotografische sight gag

Nicole Wiedenmann: What happened to your face? Zur Grimasse in der Fotografie

Stefanie Rinke: Affe mit Brille. Komische Tierfotos und ihre Beziehung zum phylogenetischen Gedächtnis

Jörn Glasenapp: Der abwesende ›Führer‹. Zur komischen Herrscherprofanation in der Fotografie

Kay Kirchmann: »Die Entthronung des Ernstes«. Martin Parr und die Farbigkeit des camp

Geschrieben von Redaktion Portal Kunstgeschichte