Institut für Kunstdokumentation und Szenografie in Düsseldorf gegründet
Als einzige Institution in Deutschland bietet IKS zudem einen Brückenschlag zwischen Dokumentation, Vermittlung und Kunstmarketing. Das Arbeitsfeld reicht von der reinen Ausstellungsdokumentation über Künstlerportraits bis hin zur Erarbeitung von Marketing- und Ausstellungskonzepten.
In Seminaren, Lectures oder Gastvorträgen an Kunsthochschulen (z.B. UdK-Berlin) und Akademien (z.B. Kunstakademie Düsseldorf ) vermittelt das Institut seine kunsthistorischen und medientheoretischen Inhalte, die sich auf die Bereiche „Filmästhetik“, „Künstlerstrategien“ und „Medienkunst und Urheberrecht“ beziehen.
Die Ausstellung VON JOSEPH BEUYS BIS BILL VIOLA im NRW-Forum Düsseldorf stellt gleichzeitig die Eröffnung des Instituts für Kunstdokumentation und Szenografie (IKS) dar und präsentiert vom 08.-11. April 2010 über 100 Künstlerportraits aus 50 Jahren Kunstgeschichte. Neben Filmen über Joseph Beuys und Bill Viola werden filmische Dokumente u.a. über Robert Rauschenberg, Yves Klein, Zero, Robert Longo, Isa Genzken, John Baldessari, Liam Gillick, Gary Hill, Candida Höfer und James Turrell gezeigt.
Als Premiere wird das Institut unseren neuesten Film von Ralph Goertz und Werner Raeune über den bekannten und in Düsseldorf lebenden Maler Konrad Klapheck zeigen.