Kino der Kunst – Filmfestival für bildende Künstler
In Deutschlands Museen geht das Licht aus. Nach hundert Jahren Streit um Nord-, Ober- und Neonlicht zieht das Halbdunkel ein, denn bewegtes Bild und Digitalprojektion sind aus der aktuellen Gegenwartskunst nicht mehr wegzudenken. Immer mehr bildende Künstler drehen Filme, erzählen Geschichten, inszenieren Schauspieler. Was aber verspricht sich die Gegenwartskunst vom Kino? Was gibt die Kunst dem Kino?
Mit einem hochdotiertem internationalen Wettbewerb, einem historischen Kinoprogramm abendfüllender Spielfilme von Hans Richter und Rebecca Horn bis Steve McQueen und Julian Schnabel, mit geografischen Übersichtsschauen sowie mehreren musealen Multikanalinstallationen wird das derzeitige Verhältnis von Kino und Kunst untersucht.
Veranstaltungsorte sind die Hochschule für Fernsehen und Film, die Akademie der Bildenden Künste, die Pinakothek der Moderne, das ARRI-Kino und die Sammlermuseen Brandhorst und Goetz.
Weitere Informationen zum Festival finden Sie unter www.kinoderkunst.de.