Monopol

Große Bildstrecken zeitgenössischer Kunst und Fotografie,
unterhaltsame Reportagen, ausführliche Porträts und exklusive Vorschauen von internationalen Top-Künstlern begeistern die Leser. Alle Beiträge werden exklusiv für Monopol fotografiert und geschrieben. Design, Architektur, Mode, Literatur und Film sind weitere Themen des Magazins. Insgesamt eine anspruchsvolle Mischung aus moderner Kunst und gehobenem Lifestyle.
Monopol – ist die erste Zeitschrift, die das Leben ebenso wie die spannendsten Entwicklungen in der zeitgenössischen Kunst berührt. Jeder Mensch hat das Monopol auf eine eigene Sicht der Welt. Wie die Künstler von heute die Welt sehen und wie die Welt von heute die Künstler sieht, kann man jeden Monat von neuem in Monopol nachlesen.
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Erscheinungsweise: monatlich
Jahresabonnement: (Deutschland) für 76,80 €
Abonnementbestellungen über den Online-Service des VDG-Weimar „Portal Kunstbuch“ nur innerhalb Deutschlands möglich.
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Inhaltsverzeichnis 01/2008
Impressum
Contributors
Interpol
Monopol ermittelt in Rom, Liverpool, Leeds, Berlin, Upstate New York. Plus: Ein Geburtstagsinterview mit Georg Baselitz sowie Erdkunde, die Kolumne von Klaus Biesenbach
Meisterwerke zeitgenössischer Kunst
3sat und Monopol zeigen in der „Stations“-Reihe im Januar Ellen Gallagher und Maurizio Cattelan.
Kommentar
Der Genfer Pierre Huber ist zurzeit der meistgehasste Mann der Kunstwelt. Stefan Koldehoff weiß warum.
Watchlist
Fünf Künstler, die uns aufgefallen sind: Amy Patton, Brian Montuori, Marcellvs L., Marion Poussier, Thorsten Brinkmann
Pro und Contra: Was taugen die neuen Werke der deutschen Malerstars?
Nach dem Hype ist vor dem Hype: Wie haben sich die Stars der jungen deutschen Malerei entwickelt? Die Monopol-Kritiker haben die aktuellen Ausstellungen von Norbert Bisky, Matthias Weischer, Tim Eitel, Eberhard Havekost und Martin Eder besucht – mit völlig unterschiedlichen Eindrücken und Einschätzungen. Fünfmal Pro und Contra, fünfmal Hommage und Verriss, unter anderem von Holger Liebs, Sebastian Preuss und Jerry Saltz
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Christoph Schlingensief im Interview: „Mit dem Theater bin ich fertig“
Er drehte Trash-Filme und wurde der Lieblingshysteriker der Nation, mit legendären Auftritten in der Berliner Volks-bühne, in Talkshows und in Bayreuth. Jetzt verabschiedet sich Christoph Schlingensief von der Theaterbühne und wendet sich ganz der Kunst zu. Zur Eröffnung seiner großen Ausstellung im Züricher Migros-Museum hat Cornelius Tittel mit Schlingensief über den Schutzraum Museum, den entfesselten Kunstmarkt und seine Angst vor dem Erblinden gesprochen.
Dirk Skreber
Malen will er nicht mehr so viel. Sein Problem: Die Farbe trocknet zu schnell. Und es soll doch alles aus einem Guss sein. Am Ende ist Dirk Skreber deshalb noch lange nicht. Vor seiner großen Retrospektive in Baden-Baden traf sich der Künstler mit Lars Jensen zur Lagebesprechung. Thema: Was Malerei war, soll jetzt Skulptur werden.
Edition Dirk Skreber
Exklusiv für Monopol-Leser: Fünf Skulpturen
Annette Kelm
2008 wird das Jahr der Annette Kelm. Das Rotterdamer Witte de With und die Berliner Kunst-Werke zeigen Einzelausstellungen der jungen Berliner Fotografin. Silke Hohmann hat nachgeforscht, wie ihr das gelingt. Ein Porträt
Ohne Strom und Hoffnung: Irakische Künstler im syrischen Exil
Anderthalb Millionen irakische Flüchtlinge leben in Syrien, unter ihnen sehr viele Künstler. Mitgenommen haben sie aus ihrer zerstörten Heimat die Erfahrungen von Gewalt und Trauer. Gabriela M. Keller hat irakische Bildhauer und Maler in ihrem Exil in Damaskus besucht.
Die Gebrüder Mapplethorpe
Robert Mapplethorpe wurde zum gefeiertsten Fotografen der achtziger Jahre. Sein kleiner Bruder Edward Maxey gab alles für ihn auf, seine Karriere, seine Gesundheit und seinen Nachnamen. Jetzt ist Edward zurück, mit neuen Werken und seinem alten Namen. Jonathan Van Meter hat ihn getroffen. Die Geschichte einer tragischen Bruderliebe
Gruppenfoto
Am Strand: Das Organisationsteam der Art Basel/Miami Beach versammelt sich für Monopol zum Fototermin.
Auktionen
In dieser Saison kauft man gestreift: Die Arbeiten des Berliner Künstlers Anselm Reyle sind rasant im Wert gestiegen. Daniel Völzke beschreibt die Risiken der Preisexplosion.
Bücher
General Idea und ihr legendäres File Magazine, Chris Marker und seine Fotoessays, Susan Sontag und ihr Leben
Preview
Frankfurt macht sich ein Bild vom Reisen: Vorschau auf „Welt des Tourismus“ in der Schirn, Idris Khan in Düsseldorf, Hannah Höch in Basel und „Lügen, nirgends“ in Münster
Review
Ein strenger Blick auf die Retrospektive von Louise Bourgeois in London, Lucian Freud in Dänemark, Matthew Barney in München, James Brown in Köln und auf den Mythos des Westens in Leipzig
Ausstellungskalender
Die wichtigsten Ausstellungen im Januar
Bildnachweise
Was macht die Kunst, Frau Krebitz?
„Das Herz ist ein dunkler Wald“ heißt der neue Film von Nicolette Krebitz. Daniel Völzke wagte trotzdem einen Blick in das Herz der Berlinerin und fand darin ein Faible für Kunst.