Preis für interdisziplinäre Wissenschaft und Kunst 2010. Bewerbungsschluss ist der 31.5.2010

Kunst und Wissenschaft entdecken zunehmend gemeinsame Fragestellungen und Arbeitsweisen. Die kreativen Prozesse in den Künsten und Wissenschaften ähneln einander, doch ihre Ergebnisse sind auch grundsätzlich verschieden. Aus dieser Unterschiedlichkeit heraus entstehen immer wieder produktive Spannungsfelder und Reibungsflächen. In vielen Disziplinen der Künste und Wissenschaften ist die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten von gegenseitiger Beeinflussung und Abgrenzung gekennzeichnet. Viele postulierte Gegensätze sind aber in ihrer Absolutheit heute nicht mehr aufrechtzuerhalten.

An die Bewerber werden folgende Bedingungen gestellt:

Es wird eine innovative, nicht bereits prämierte Arbeit erwartet.
Der Bewerbung ist ein Motivationspapier, maschinengeschrieben, max. 1 Seite DIN A 4, beizufügen, in dem das Konzept und die innovativen, disziplinübergreifenden Aspekte der Arbeit erläutert werden.
Ebenfalls ist der Bewerbung eine Biografie mit dem Nachweis der professionellen, künstlerischen oder wissenschaftlichen Arbeit (Ausstellungen, Auszeichnungen, Auftritte, Kooperationen, Lehrerfahrung, Lesungen, Preise, Publikationen, Stipendien, Wettbewerbe, Tagungen) beizufügen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass sie mit ihrer prämierten Arbeit für Pressezwecke und in einer von der UdK Berlin herausgegebenen Publikation veröffentlicht werden.
Die Anwesenheit der Preisträgerin/des Preisträgers bei der Preisverleihung im Rahmen des Sommerfestes der UdK Berlin am Donnerstag, dem 15. Juli 2010 ist verpflichtend.
Bewerbungen sind in deutscher oder englischer Sprache möglich.

Weitere Informationen

Bewerbungen können bis zum 31.5.2010 unter folgender Adresse eingereicht werden:

Universität der Künste Berlin
UdK-Preis
Postfach 12 05 44
10595 Berlin

Weitere Bestimmungen bezüglich der Art der Einreichung können Sie auf der Webseite der Universität der Künste Berlin einsehen. Der Ausschreibungstext findet sich hier.

Geschrieben von Redaktion Portal Kunstgeschichte