Symposium: Das zeitgenössische Kunstfeld – Perspektiven auf den Wandel, am 24. November in Zürich
Was denken Künstler, Kuratoren, Kritiker, Galeristen, Sammler und Ausstellungsbesucher über die zeitgenössische Kunst? Wie hat sich dieses Feld verändert und wie stehen dessen Akteure zum aktuellen Wandel, der mit Schlagworten wie Ökonomisierung, Biennalisierung oder Krise der Kunstkritik gefasst wird? Das Symposium gibt fundierte Antworten auf diese Fragen. Sie stützen sich auf eine von Ulf Wuggenig geleitete, im Bezugsrahmen von Pierre Bourdieu durchgeführte wissenschaftliche Studie in Zürich ebenso wie auf frühere Erhebungen in Wien, Hamburg und Paris, deren Ergebnisse zum Vergleich herangezogen und zur Diskussion gestellt werden.
Programm
14.30 Uhr
Begrüssung durch Heike Munder, Leiterin Migros Museum für Gegenwartskunst
14.45 Uhr
Ulf Wuggenig: »Die Kunst in der Ökonomie der Aufmerksamkeit und die ‚Krise der Kunstkritik‘ «
15.30 Uhr
Pause
15.45 Uhr
Christoph Behnke: »Die ‚decade of greed‘. Zur Ökonomisierung des Feldes der Kunst«
16.30 Uhr
Sophia Prinz: »Kunst und Diskurs. Anti-Intellektualismus und Intellektualisierung im Kunstfeld«
17.15 Uhr
Pause
17.30 Uhr
Abschlussdiskussion, moderiert von Vera Baur
Weitere Informationen
Veranstaltungsort:
Migros Museum für Gegenwartskunst, Limmatstrasse 270, CH-8005 Zürich
Das Symposium wird in deutsch gehalten.
Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 25.- (reduziert CHF 15.-).