Symposium: Ränder der Enzyklopädie. Zentrum für Literatur- und Kulturforschung. 11. Dezember, Berlin

Ihre poietische Ordnungskraft vermag imaginäre Enzyklopädien zu schaffen, welche die gewohnten Grenzen in Frage stellen, indem sie gerade auch Randzonen ästhetisch gestalten und offen halten. In diesem Sinne möchte sich das Symposium "Ränder der Enzyklopädie" dem Historischen Wörterbuch Ästhetischer Grundbegriffe zuwenden, um das Terrain am Rande des realisierten Großprojektes zu erkunden. Geplant sind begriffsgeschichtliche Miniaturen in Form von Kurzvorträgen. Dabei ist besonders an solche Begriffe gedacht, die im Historischen Wörterbuch Ästhetischer Grundbegriffenicht enthalten sind und die einen Fragehorizont – über den Supplement-Band hinaus eröffnen.

Programm

14.15 Uhr
Begrüßung

14.30 – 15.30 Uhr
Ernst Müller/Falko Schmieder: Vögel
Bernhard Dotzler: Buchstäblichkeit
Manfred Naumann: lecture
Robert Stockhammer: Grammatik

16.00 – 17.00 Uhr
Ulrike Vedder: Liebe
Dieter Schlenstedt: Elegie
Mai Wegener: Zufall
Justus Fetscher: Patenschaft


17.30 – 18.30 Uhr
Martin Treml: Sirene
Anselm Haverkamp: et et
Inge Münz-Koenen: Neverland

Weitere Informationen

Symposiumsort:

3. Et., Trajekte-Tagungsraum 308

Geschrieben von Redaktion Portal Kunstgeschichte