Tagung: Lyonel Feininger – Das druckgrafische Werk, am 19. Oktober 2012 in Quedlinburg
Programm
- ab 11.00 Uhr
Begrüßung
Dr. Katja Schneider, Direktorin der Stiftung Moritzburg
Grußwort
Dr. Eberhard Brecht, Oberbürgermeister der Stadt Quedlinburg
Einführung
Dr. Björn Egging, Leiter der Lyonel-Feininger-Galerie
- ab 11.30 Uhr
Das Grafische als Grundlage. Zur Bedeutung der Zeichnung in Feiningers Werk
Dr. Ulrich Luckhardt, Leiter Internationale Tage Boehringer Ingelheim
Die gedruckte Zeichnung. Feiningers Radierungen und Lithografien
Manuela Winter M. A., Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Feiningers Holzschnittwerk. Anmerkungen zur Entwicklung und Bedeutung
Dr. Björn Egging
- 13.00 Uhr Mittagspause
Anschließend gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellung
»Vom Karikaturisten zum Künstler. Lyonel Feiningers Radierungen und Lithografien«
- ab 14.30 Uhr
Die autonome Form. Zum Bildbegriff der Holzschnitte Feiningers
Dr. Stephan E. Hauser, Basel
Die Idee der Kathedrale. Lyonel Feiningers Titelholzschnitt fürdas Bauhaus-Manifest 1919
Dr. Roland März, Kustos i. R. Nationalgalerie Berlin
Druckgrafiken Lyonel Feiningers aus der Sammlung Harald Loebermann unter restauratorischen Aspekten
Anja Schubert, Graphikrestauratorin (Dipl.-Restauratorin), Kunstsammlungen Chemnitz
Ein künstlerisches Prinzip. Der Medienwechsel im Werk Feiningers
Dr. Kornelia Röder, Kupferstichkabinett, Staatliches Museum Schwerin
- 16.00 Uhr Kaffeepause
- ab 16.30 Uhr
Feininger und die Druckgrafik der Klassischen Moderne
Dr. Andreas Hüneke, Freie Universität Berlin
Malerei als hohe Kür. Lyonel Feiningers Gemälde in ihrer Verankerung innerhalb seines künstlerischen Gesamtschaffens
Wolfgang Büche, Leiter der Gemäldesammlung der Stiftung Moritzburg
- Diskussion
- Ende gegen 18.00 Uhr