Zeitschrift für Kunstgeschichte, Jg. 74, Heft 2 (2011) ist erschienen
Die Zeitschrift für Kunstgeschichte (ZfK) wurde 1932 von Wilhelm Waetzoldt und Ernst Gall begründet. Fortgeführt wurde sie von Margarethe Kühn, Georg Kauffmann und Reiner Haussherr. Heute wird die ZfK von Andreas Beyer, Alexander Markschies und Andreas Tönnesmann im Deutschen Kunstverlag herausgegeben. Die ZfK gehört zu den international führenden Organen für Kunsthistoriker aus aller Welt und ist offen für sämtliche Epochen, Gegenstände und methodischen Ansätze.
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Erscheinungsweise: vierteljährlich (4 Ausgaben)
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Inhalt Heft 2 / 2011
Aufsätze
Jean K. Cadogan: The Social Identity of Agnolo Gaddi and His Family: A Florentine Success Story
S. 153-176
Nils Büttner: Von den gesamten Liebhabern also gerühmet. Peter Paul Rubens‘ „Herodias“
S. 177-192
David R. Smith: Vermeer and Iconoclasm
S. 193-216
Alexis Joachimides: Rembrandt als Vorbild englischer Künstler im 18. Jahrhundert. Eine kontroverse Entscheidung S. 217-236
Anne Perrin Khelissa: Paolo Francesco Spinola (1746-1824) and the Decoration of the Spinola Palace in Pellicceria. Palace Furnishings of the Genovese Aristocracy between Accepted Permanence and Modest Change S. 237-252
Ileana Parvu: Pouvoir des choses. Les sculptures de Peter Fischli et David Weiss S. 253-266
Miszelle
Christa und Gert Wilhelm Trube: Vom Nutzen der Daktyliotheken. Giovanni Pichlers Melpomene-Glaspaste im Ashmolean-Museum in Oxford S. 267-274
Buchbesprechungen
David Ganz, Medien der Offenbarung. Visionsdarstellungen im Mittelalter (Kristin Böse) S. 275-279
Sebastian Egenhofer, Abstraktion – Kapitalismus – Subjektivität. Die Wahrheitsfunktion des Werks in der Moderne (Markus Klammer) S. 280-294